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     > home / Zusammenarbeit auf Initiative des EU / Interreg 06-01-2009 - 00:52 (GMT+1)
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Interreg


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Die Ziele der Gemeinschaftsinitiative INTERREG

Die allgemeine Zielsetzung der Gemeinschaftsinitiativen Interreg besteht darin, die Auswirkungen der nationalen Grenzen zu eliminieren um zu einer sowohl wirtschaftlichen als auch sozialen und kulturellen ausgewogenen Entwicklung und Integration des europäischen Territoriums zu gelangen.

Die neue Initiative Interreg III, deren Programmierungsperiode sich von 2000 - 2006 ausdehnen wird, hat zum Ziel, die Einführung der transeuropäischen Zusammenarbeit zu verfolgen. Die Herausforderung besteht vor allem darin, die positiven Erfahrungen der Zusammenarbeit zu nutzen, die im Rahmen der derzeitigen Programme geführt wurde und die Strukturen zu entwickeln, die diese Art von Zusammenarbeit ausdehnen sollen

Somit müssen diese neuen mit einem gemeinschaftlichen Interesse geprägten Programme gemeinsame Prioritäten haben, um somit Operationen die ein grenzüberschreitendes oder transnationales Kennzeichen haben, auswählen zu können. Sie müssen die allgemeinen Leitlinien der Strukturfonds und der gemeinschaftlichen Politiken berücksichtigen und so zur Schaffung neuer Arbeitsplätze, zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, zur Entfaltung und zur Einführung dauerhafter Politiken und zur Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen beitragen.

Interreg A: grenzüberschreitende Zusammenarbeit

In diesem allgemeinen Rahmen hat die Initiative Interreg III A zum Ziel, grenzüberschreitende wirtschaftliche und soziale Pole dauerhaft und territorial zu entwickeln auf Basis einer gemeinsamen Strategie und mit Bezug auf acht Anwendungsbereiche, die als vorrangig vorgeschlagen wurden. Die acht Anwendungsbereiche sind :

- Städtentwicklung
- Unternehmensentwicklung und KMUs
- Arbeitsmarkt mit sozialer Einbeziehung 
- Forschung, Technologie, Kultur und Gesundheit
- Umwelt und Energie 
- Transport und Kommunikation
- Rechts- und Verwaltungszusammenarbeit 
- Zusammenarbeit zwischen den Bürgern und den Institutionen.

Die neuen operationellen Programme Interreg III A Wallonien-Lothringen-Luxemburg und Deutschland-Luxemburg-Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens sind in diesem Sinn geschrieben worden.

Der Abschnitt B von Interreg III wird besonders der transnationalen Zusammenarbeit im Bereich der Raumordnung gewidmet. Die Fläche der Zusammenarbeit "Nordwesteuropa" (ENO), ist eines unter 13, die zu Zwecken der Zusammenarbeit im Rahmen von Interreg III B gegründet wurde. Die Fläche ENO folgt der Amno-Fläche, wie sie unter Interreg II C bestand.

 

Weitere Informationen :

- INTERREG III A WLL (Wallonie-Lorraine-Luxembourg)
  http://www.interreg-wll.org/

- INTERREG III A DeLux (Deutschland-Luxemburg) 
  http://www.mwvlw.rlp.de/index3.asp?page=/Inhalt/Themen/Europa/interreg3a.asp

- INTERREG III B ENO (Europe du Nord-Ouest)

  Internetseite : http://www.nweurope.org/

- INTERREG II A WLL (Wallonie - Lorraine - Luxembourg) (1994 - 1999)

- INTERREG II A DeLux (Deutschland-Luxemburg)

- INTERREG II C AMNO (Aire Métropolitaine de l'Europe Nord-Ouest)

  Internetseite : http://www.nwmainterregiic.org/

- INTERREG II C IRMA (Interreg-Rhin-Meuse-Activités)

  Internetseite :http://www.irma-programme.org

 


Diese Seite wurde aktualisiert am 20-11-2008

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