„Rechtliche Instrumente für die interterritoriale Zusammenarbeit in den Beneluxländern: ein Austausch von Erfahrungen und bewährten Praktiken“

Unter der belgischen Präsidentschaft der Benelux-Union kündigen die Region Brüssel-Hauptstadt und das Generalsekretariat der Benelux-Union die Organisation des Workshops „Rechtliche Instrumente für die interterritoriale Zusammenarbeit in den Beneluxländern“ an, der am 11 Dezember 2018 ab 10U00 im Generalsekretariat der Benelux Union stattfinden wird.

Jeder weiß, was grenzüberschreitende Zusammenarbeit ist. Aber was ist interterritoriale Zusammenarbeit? Interterritoriale Zusammenarbeit findet auch mit Partnern auf der anderen Seite der Grenzen statt. Nur das muss nicht der unmittelbaren Nachbarn sein.

Zum Beispiel, wenn die Universität Eindhoven eine Kooperation mit Leuven oder Brüssel oder das Krankenhaus in Maastricht mit dem Krankenhaus in Hasselt will. Oder wenn Brüssel, Amsterdam und Luxemburg über eine gemeinsame Organisation etwas für die urbane Mobilität tun wollen. Das ist interterritoriale Zusammenarbeit!

Moderiert von RTBf-Journalisten Eddy Caekelbergs bringt dieser Workshop Experten auf dem Gebiet der interterritorialen Zusammenarbeit zusammen. Alfonso Zardi (ehemaliger Leiter der Abteilung Demokratie und Governance der Europarat in Straßburg) stellt die zusammenfassenden Schlussfolgerungen vor.

Während des Workshops untersuchen Akteure aus allen territorialen Ebenen die Herausforderungen der interterritoriale Zusammenarbeit, teilen sie die besten Beispielen in der Benelux und den Nachbarländern und werden Erfahrungen und die Notwendigkeit der Zusammenarbeit unter einander besprochen.

Die Workshop-Sprachen sind Niederländisch, Französisch und Deutsch. Für diese Sprachen ist eine Simultanübersetzung verfügbar.