Mobilität und Siedlungsentwicklung in metropolitanen Grenzregionen

Die Zahl der Grenzpendler*innen steigt beständig! Mobilität über die Grenzen hinweg ist ein positivesZeichen dafür, dass Grenzregionen zusammenwachsen. Allerdings führen die Pendlerströme bereits heute zu einer Überlastung der Verkehrsinfrastrukturen. Grenzüberschreitende Mobilität und die Erreichbarkeit der Wohn- und Arbeitsstandorte zählen zu den Schlüsselfaktoren für eine komplementäre Siedlungsentwicklung in den nationalen Teilräumen. Eine integrierte Raumentwicklung ist damit eine zentrale Voraussetzung, das Konzept metropolitaner Grenzregion erfolgreich umzusetzen.

Nach wie vor erschweren zahlreiche Hemmnisse die grenzüberschreitende Raumentwicklung. Ob bzw. inwiefern der von der EU vorgeschlagene „Mechanismus zur Überwindung rechtlicher und administrativer Hindernisse in einem grenzübergreifenden Kontext“ (engl. European Cross-Border Mechanism,ECBM) Abhilfe verschaffen kann, soll u.a. in der Gesprächsrunde mit Akteuren aus Deutschland, Luxemburg und Frankreich diskutiert werden. Es werden konkrete Beispiele aus den IMeG-Regionen sowie Aktivitäten auf EU- und Bundesebene vorgestellt.

Der „Initiativkreis Metropolitane Grenzregionen“ (IMeG) widmet sich auf der Veranstaltung „Mobilität und Siedlungsentwicklungin metropolitanen Grenzregionen“ am30. Januar 2019 in Brüssel diesen zentralen Themen metropolitaner Grenzregionen. Eine Posterausstellung lädt im Anschluss dazu ein, sich über weitere Schwerpunkte des IMeG, wie z.B. grenzüberschreitende Raumbeobachtung, zu informieren.

Die Veranstaltung wird simultan gedolmetscht (deutsch,französisch, niederländisch).

Anmeldung bis zum 15.12.2018 per Mail an info@metropolitane-grenzregionen.eu

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