Zwischen Realität & Visionen... Quo vadis, Großregion? TELEARBEIT: von der Fiktion zur Reality-Show!

Diese Konferenz-Debatte ist eine Folgeveranstaltung der Eröffnungskonferenz vom 7. November 2016, die zu den künftigen wirtschaftlichen Herausforderungendes grenzüberschreitenden Wirtschaftsraums der Großregion, mehrere strategische Schwerpunkte für seine polyzentrische wirtschaftliche Entwicklung zurückhaltenkonnte. Die zweite Veranstaltung des Konferenz-Programms „IGR - Initiativen für die Großregion „wird eins der 5 identifizierten Hauptthemengewidmetsein, namentlich dem Arbeitsmarkt, und insbesondere der grenzüberschreitenden Tele-Arbeit. Die sich daraus ergebende Debatte wird es den Teilnehmern ermöglichen, interessante Überlegungen und Orientierungen über die Chancen und wichtigsten Herausforderungen zur praktischen Umsetzung der Tele-Arbeit im grenzüberschreitenden Wirtschaftsraum der Großregion zu erörtern.

Mit Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Geschäftswelt, bietet diese Podiumsdiskussion dem Publikum die Möglichkeit, sich einem interessanten Meinungs- und Visionssaustausch über die Politik der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu liefern und sich verschiedene Szenarien und mögliche Konstellationen zurIntegration der Grenzgebiete im kollektiven Interesse der Unternehmer und der Bürger vorzustellen, welche im Alltag die Realität der Großregion erleben.

Neue Kontexte, soziale und technologische Impakte

Flexibilität – Tele-Disponibilität – Produktivität

Berufsnomaden – Heimarbeit – Steuerliche Implikationen

Neue Instrumente, Verhaltensweisen & Arbeitsmethoden

Gemeinschaftsbüros – Telezentren – CoworkingMobilität, Fahrgemeinschaft & CO2 Reduzierung

Die unterschiedlichen und sich zugleich ergänzenden Diskussionen und Ausblicke rund um die Zukunftsstrategie der Großregion liefern verschiedene Szenarien und Konstellationen, die einen Anreiz dazu geben, das Wettbewerbsdenken zu überwinden, um die Vision einer gemeinsamen Wirtschaftsentwicklung zu ermöglichen sowie Synergien und Win-Win-Partnerschaften zwischen den einzelnen Grenzregionen zu entwickeln.

Im Rahmen einer animierten Diskussionsrunde mit regionalen Fachexperten und Unternehmen die aus der Praxis berichten, werden die Erfordernisse der Unternehmerwelt, rund um 5 wesentliche Themen-Schwerpunkte, den verschiedenen Überlegungen und Visionen zur Wirtschafts- und Raumentwicklung der Großregion gegenübergestellt. Der sich daraus ergebende interessante Meinungsaustausch wird den Teilnehmern die Möglichkeitbieten, die wichtigsten Chancen und Herausforderungen der grenzüberschreitenden Kooperation zu erörtern, um an einer inklusiven und nachhaltigen Weiterentwicklung dieses wirtschaftlichen Mikrokosmos beizutragen.

Im Sinne seiner Aufgabe, an einer gemeinsamen Zukunft zu arbeiten, und entsprechend seinem erklärten Wunsch, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im allgemeinen Interesse der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung der Großregion voranzubringen, bietet das IGR - Institut der Großregion eine ständige Plattform für Überlegungen und Austausche. Als strategischer„Think Tank“, der in enger Abstimmung mit den anderen Einrichtungen agiert, die sich an der Gestaltung und der Entwicklung dieses grenzüberschreitenden Raums beteiligen, bündelt das IGR mit seinem integrativen Ansatz die vorhandenen Kräfte undverbindet somit die komplementären Kompetenzen der Wirtschaftsakteure, um einen Dialog zu Ideen und Visionen zu fördern.

Zwischen Realität & Visionen... Quo vadis, Großregion? TELEARBEIT: von der Fiktion zur Reality-Show!

am 1. Juni von 13.45-17.00 Uhr in der Chambre de Commerce.