Jugendliche aus der Großregion ergreifen das Wort

Im Rahmen des Europafestes in Luxemburg sprechen 250 Jugendliche aus der Großregion über die Zukunft

Das Jugendkolloquium der Großregion am 9. Mai in Luxemburg mit 250 Jugendlichen von 13 bis 26 Jahren geht auf die Initiative der luxemburgischen Präsidentschaft des 16. Gipfels der Großregion zurück. Gemeinsam organisierten die Gipfelpräsidentschaft, der Interregionale Parlamentarierrat und die Vertretung der Europäischen Kommission in Luxemburg zusammen mit dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Luxemburg diesen Tag, der unter dem Motto Ideen- und Informationsaustausch zu aktuellen Herausforderungen der EU-Bevölkerung stand.

Vormittags fanden Diskussionsrunden zu folgenden vier Themen statt:

  • Die Zukunft der Großregion und der Europäischen Union
  • Raumordnung ohne Grenzen
  • Soziale und wirtschaftliche Herausforderungen der Digitalisierung
  • Chancengleichheit betrifft uns alle

Die Ergebnisse wurden im Plenum vorgestellt und leiteten eine lebhafte Diskussion und konstruktive Gespräche mit Vertretern aus Politik und öffentlichem Leben ein. Bei diesem Kolloquium sollten vor allem die Jugendlichen zu Wort kommen, indem ihnen Raum für Austausch und Dialog gegeben wurde. Die Ergebnisse dieses ersten Treffens werden dem Interregionalen Parlamentarierrat bei seiner nächsten Plenarsitzung vorgestellt.

Das Kolloquium fand parallel zum Europafest auf der Place d'Armes statt. Die Europäische Union, und auch die Großregion, würden ohne die aktive Beteiligung ihrer Bürgerinnen und Bürger und konkrete Ergebnisse nicht bestehen, sagte bereits Robert Schuman vor 68 Jahren.

 

 

Die Institutionen aus dem Haus der Großregion waren an einem Stand der Großregion vertreten und präsentierten ihre Arbeit.