Die Großregion ist ein Vorbild für die nachhaltige Entwicklung

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und die Umweltministerin Ulrike Höfken haben der Großregion zur Auszeichnung für ihre herausragende BNE-Bildungsinitiative gratuliert. Deren Netzwerk “Bildung für nachhaltige Entwicklung“ wurde am 28. November in Bonn vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie der Deutschen UNESCO Kommission prämiert.

„Mit den Projekten wie etwa ‚Bauernhöfe als Lernorte für Bildung für Nachhaltige Entwicklung in der Großregion‘, ‚Bienen an Schulen und Kitas der Großregion‘ und der Zusammenarbeit der Naturparks stärkt das großregionale Netzwerk nicht nur den grenzüberschreitenden fachlichen Austausch der Akteure. Das Netzwerk und seine Experten leisten zudem auch einen wesentlichen Beitrag für den Arten- und Naturschutz in Europa“, erklärte Umweltministerin Ulrike Höfken.

Das Netzwerk ist ein informeller Zusammenschluss von Akteuren der Bildung für Nachhaltige Entwicklung in der Großregion. Es handelt sich beim Netzwerk “Bildung für nachhaltige Entwicklung“ um ein Expertennetzwerk mit dem Ziel, die BNE-Akteure in der Großregion grenzüberschreitend zu vernetzen und gemeinsame Angebote für verschiedene Zielgruppen zu entwickeln. Die Jury, die die insgesamt 81 Preisträger auswählte, fand insbesondere den grenzübergreifende Netzwerkansatz und die Thematisierung der verschiedenen BNE-Konzeptionen der jeweiligen Partner auszeichnungswürdig.

Bild von links nach rechts: Kornelia Haugg, Leiterin Abteilung Berufliche Bildung - Lebenslanges Lernen im Bundesministerium für Bildung und Forschung; Sabine Kratz, Referentin für die Großregion in der Staatskanzlei; Michael Staden, Ministerium für Umwelt, Ernährung, Energie und Forsten, Rheinland-Pfalz; Walter Hirche, Vorstand der Deutschen UNESCO-Kommission