Interreg V A Großregion: „EnergiewabenGR“ erhält Förderung

Das grenzüberschreitendes Energieprojekt in der Großregion mit SWT-Beteiligung wurde gestartet.

Wie kann man die regional erzeugte Energie optimal nutzen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das grenzüberschreitende EU-Förderprojekt „Energiewaben – Regionale Energieversorgung der Großregion“ (EnergiewabenGR). Neben Trier betrachtet das Projekt auch Energiewaben in Metz, Remich und Ostbelgien und simuliert und bewertet die ordnungsrechtlichen, technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen hinsichtlich einer länderübergreifenden Energieunion​.

Das Projekt läuft bis Ende 2018.

Foto: Oberbürgermeister und SWT-Verwaltungsratsvorsitzender Wolfram Leibe (Mitte), die SWT-Vorstände Dr. Olaf Hornfeck (rechts) und Arndt Müller (links), sowie SWT-Projektleiter Rudolf Schöller (2.v. links)  freuen sich über die Mitteilung der Interreg-Förderzusage für das grenzüberschreitende Projekt „EnergiewabenGR“ von ADD-Präsident Thomas Linnertz (2. v. rechts); Foto: ADD.